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Bionik

Bionik: damit Ihr Unternehmen lebt und nicht gelebt wird

Bionik kann uns auch in Management-Fragen die Hinweise zu geben, die wir bei wachsender Komplexität brauchen, um in der Wirtschaft die Signale zu setzen und passende Lösungen zu finden. Zentraler Ausgangspunkt der Bionik (Bio-nik: Bio-logie trifft Tech-nik) ist das Lernen vom lebenden System. Die Natur verfügt über viele Millionen Jahre erfolgreiches Wissen vom Leben und Überleben. Zu lange haben wir Organisationen ausschließlich mechanistisch betrachtet.

Bio-nik: Lernen von der Natur, vom Leben, der Lebendigkeit und dem Lebenden Organismus. Lebendig managen, statt Unternehmen und Menschen als “Maschinen” oder “Rädchen im Getriebe” zu verstehen. Intelligenz und Agilität brauchen Lebendigkeit.

 

Hier nur einige exemplarische Beispiele

  • Organisations-Bionik: Das erste womöglich wirklich bionische, agile, funktionale Organisationsmodell ist wohl das VSM (Viable Systems Model) von Stafford Beer, welches das Gehirn bzw. das ZNS (Zentrale Nervensystem) für das Analysieren und Optimieren von Organisationen nutzt.
  • Schwarmintelligenz” ist für viele mittlerweile ein Begriff – das Potenzial, das darin steckt – wird leider oft noch zu wenig genutzt.
  • Agile Methoden wie “SCRUM” oder “Design-Thinking” nutzen evolutionäre Prinzipien. Beispielsweise ist die iterative Vorgehensweise, die Versuchs-Irrtums-Entwicklung von agilen Methoden wie “SCRUM” oder “Design-Thinking” der Natur abgeschaut.
  • Den Bio-Kybernetischen Ansatz von Frederic Vester (siehe Kybernetik) kann man wohl auch im weitesten Sinne dazu zählen.
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